Bürger/innen für Rheinstetten

Die parteiunabhängige Vereinigung im Gemeinderat

Menschennahe Kommunalpolitik mit uns

Die Bürger/innen für Rheinstetten treffen sich Montag, den x.y.24 ab 1830 Uhr in der alten Schule in Forchheim, Haupstraße 2. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Vorstellungen einzubringen. Teilen Sie uns ihre Wünsche mit, damit wir das Leben in unserer Gemeinde verbessern können.

aktuelle Informationen

 

Die parteiunabhängige Wählervereinigung
Bürger für Rheinstettenfür ein selbstbewusstes Rheinstetten!
stellt sich der bevorstehenden Kommunalwahl am 9. Juni 2024.

Warum setzen sich die BfR für ein selbstbewusstes Rheinstetten ein?
Immer wieder sind Gemeinderat und Verwaltung gefordert, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger auch nach außen zu vertreten. Z. B. gegenüber Verkehrsbetrieben, übergeordneten Behörden, Energieversorgern oder Unternehmen der Wirtschaft als Investoren. Die genannten sind es gewohnt, ihre Anliegen und Interessen als besonders gewichtig einzubringen und wissen diese in den Mittelpunkt zu stellen, während die Interessen der Allgemeinheit weniger gesehen werden. Gerade beim Oberbürger-meister mit einem Werdegang „Kreißsaal. Hörsaal, Rathaus“ sehen wir hier einen Mangel an Erfahrung und zu viel vorauseilendes Verständnis. Rheinstetten hat nichts zu verschenken, z. B. wird die wichtigste Ressource „Grund und Boden“ seit Jahren deutlich unterbewertet Investoren überlassen. Rheinstetten sollte gegenüber Investoren höhere Anforderungen stellen, wenn es um nachhaltiges Bauen, naturnahe Gestaltung von Gewerbeanlagen oder Klimaschutz geht. Auch einen angemessenen Beitrag zu den hohen Kosten der Kinderbetreuungseinrichtungen leisten nutznießende Unternehmen nicht ausreichend, die Kosten bleiben an der Allgemeinheit hängen.
Bauen und Wohnen in Rheinstetten!
Auf den baurechtlich erschlossenen Flächen in Rheinstetten könnte die Wohnfläche deutlich mehr als verdoppelt werden. Vor diesem Hintergrund verbietet sich eigentlich jeder weitere Flächenverbrauch.
Um ein größeres Wohnangebot in Rheinstetten zu schaffen, treten die BfR dafür ein, ein „Wohnungsunternehmen“ in städtischer Verantwortung zu schaffen. Dieses Unternehmen sollte die städtischen Wohnungen übernehmen, diese sanieren und auf den zugehörigen Grundstücken zusätzlich neuen Wohnraum schaffen. Für die nächsten Jahre stehen damit genügend Flächen zur Verfügung. Weiterhin soll über dieses Unternehmen als „Rheinstettener Modell“ Eigentümern von Wohnungen ein Angebot gemacht werden, diese Wohnungen zu bewirtschaften. Damit könnte der Leerstand verringert werden. Eigentümer würden entlastet und hätten einen zuverlässigen Vertragspartner.
Um das Ganze zu finanzieren, schlagen die BfR vor, 5 Mio. Euro der im Haushalt vorgesehenen Investorenhilfe für ein „Brauhaus“, entsprechend umzuwidmen. Mit den verbleibenden 500.000 Euro könnte dem in der Pflicht stehenden Investor zur Schaffung einer anspruchsvollen Gastronomie in der Neuen Stadtmitte „unter die Arme“ gegriffen werden!
Anmerkungen: Die CDU und die Junge Liste Rheinstetten gehen offensichtlich schon jetzt davon aus, nur gemeinsam „Fraktionsstärke“ erreichen zu können und planen deshalb, nach der Wahl gemeinsam eine Fraktion zu bilden!

Besonders werden wir uns einsetzen für:

- den Erhalt der Gebäude der Albert-Schweitzer-Schule, sowie des 1886 erbauten historischen Hebelschulgebäudes! Die 1969 unter Bürgermeister Josef Winter fertiggestellte Albert-Schweitzer-Schule war der erste moderne Schulneubau im heutigen Rheinstetten und ist seither in Mörsch ortsbildprägend. Viele ehemalige Mörscher und Neuburgweierer Schülerinnen und Schüler verbinden mit den Gebäuden viele schöne und wertvolle Erinnerungen. Die räumliche Nähe zum Schulzentrum und dem künftigen Sportpark nach Zusammenlegung der Fußabteilungen des 1. SV Mörsch und des TV Mörsch bieten große Vorteile. Die anstehende Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums und auf den Weg gebrachte Veränderungen im Realschulbereich führen zu einem weiteren Bedarf an Schulraum, der auf kurzen Wegen schon vorhanden ist. Die bestehenden Sporthallen und ein möglicher Umbau des ehemaligen Hallenbades zu einer weiteren Sporthalle können außerhalb der Schulzeiten auch dem künftigen „Fußball- und Sportpark“ ortsnah zur Verfügung stehen. Selbstverständlich können auch weiter Kinderbetreuungseinrichtungen in den Gebäuden betrieben werden. Dass die Gebäude nicht sanierbar und marode seien, ist schlichtweg eine Behauptung auf Grundlage einer überschläglichen Kostenschätzung eines weisungsgebundenen Mitarbeiters der Bauverwaltung vor mehreren Jahren. Die Behauptung, insbesondere vom Herrn Oberbürgermeister immer wieder ins Feld geführt, entbehrt jeglicher gutachterlichen Grundlage! Die Kompaktheit und klare Geometrie der Gebäude erleichtern eine umfassende Sanierung, die auch weniger Kosten erwarten lässt, als bei den wesentlich komplexeren Gebäudeformen der bereits sanierten Gebäude des Schulzentrums und der Schwarzwaldschule in Forchheim. Das 1886 fertiggestellte Hebelschulgebäude ist eines der wenigen historisch erhaltenen Bauwerke nach den großen Kriegszerstörungen in Mörsch am Ende des zweiten Weltkriegs. Es zeigt, wie wichtig schon unseren Vorfahren Bildung war und welche Anstrengungen sie dafür übernommen haben. Mit seinen dicken Mauern weist das Gebäude eine bauphysikalische Qualität auf, die heutige Gebäude nicht mehr erreichen. Auch die Mitgliederversammlung des Heimatvereins Rheinstetten unter der Leitung seiner Vorsitzenden Stefan Gerstner und Christian Spörl, 1. ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters haben sich mit großer Mehrheit bereits 2023 für den Erhalt des Hebelschulgebäudes ausgesprochen. Darüber hinaus bedeutet der Erhalt und die Weiternutzung von Gebäuden ein großen Beitrag zum Klimaschutz. Es können ca. mehr als ein Drittel Rohstoffe und klimaschädliche Emissionen eingespart werden.

ein vielfältiges und naturnahes Rheinstetten mit viel „Grün“, in dem es auch im Hochsommer gut auszuhalten ist!

- mehr Photovoltaikflächen, besonders in den Gewerbegebieten und der Messe von Rheinstetten!

- eine nachhaltige Haushaltspolitik mit Blick auf die Zukunft. Dies schließt eine Investition von 5,5 Mio. Euro der Stadt für ein „Brauhaus“ in der „Neuen Stadtmitte“ aus! Die Schaffung einer anspruchsvollen Gastronomie unterstützen wir!

- mehr Demokratie in Mörsch, Forchheim und im Silberstreifen, durch Einrichtung von Ortschaftsräten wie in Neuburgweier!

- Erhalt und die Weiterentwicklung verschiedener Angebote (auch des Kinderhorts) für die Betreuung von Kindern! 

- ein Schulangebot für alle Kinder aus Rheinstetten in Rheinstetten!

- die Übernahme von mehr Verantwortung der Stadt für den Wohnungsbau durch Gründung einer  stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft, die sich auch um den stadteigenen Wohnungsbestand kümmert!

- günstigen Strom für alle Haushalte in Rheinstetten aus den „Rheinstettener Windkraftanlagen“!

- Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger an den Windkraftanlagen!

- eine Parkanlage rund um das Wasserwerk Forchheim mit vielfältigen Angeboten, Planung mit Beteiligung der Bürgerschaft!

- eine Auslauffläche für Hunde in Rheinstetten!

Deshalb: 4 mal 3 Stimmen bei der Wahl der Gemeinderäte für
Otto Deck, Uwe Kasimir, Herbert Förter, und Thomas Kastner

Die Kandidierenden der BfR können Sie demnächst auf den Plätzen Rheinstettens treffen! Die Bürger für Rheinstetten (BfR) verzichten auf Wahlplakate im öffentlichen Raum und finanzieren ihre Kampagne aus eigenen Mitteln.

Ansprechpartner: Otto Deck, Hirschstraße 5 a, Rheinstetten, Tel.: 07242 / 5633

Die BÜRGER/INNEN für RHEINSTETTEN werden von Otto Deck im Gemeinderat vertreten.

Kontakt: info (bei) buerger-fuer-rheinstetten.de

                Otto.Deck (bei) gemeinderat-rheinstetten.de (Tel. 07242 5633)

Fraktionsbündnis CDU und Junge Liste

Laut Wahlhelferteam wollen CDU und Junge Liste nach der Wahl zum Gemeinderat ein festes Fraktionsbündnis eingehen, was eigentlich verständlich ist: sind beide nicht nur durch den CDU Vorstand miteinander verbandelt. Leider werden dadurch nicht nur sehr viele junge Menschen getäuscht. Viel frischen Wind wird es mit den ewig gestrigen Umweltzerstörern nicht geben.

Förter, 2 und 2 zusammen zählend

Keine Verantwortung auf nur zwei Schultern

Dranbleiben und besser werden

Der gescheiterte Glasfaserkabel-Ausbau zwingt sowohl den Oberbürgermeister als auch den Gemeinderat zum wiederholten Nachdenken. Er muss aber nicht rechtlichen Klarstellungen dienen, denn die Verantwortlichkeiten sind klar. Weiter gesucht wird eine besseretechnische Lösung. Auch votierten in der „Deutsche-Glasfaser“-Aktion“ die Rheinstettener Bürger und Verbraucherinnen gegen den Anschluss an dieses Netz. Aus dem gescheiterten Versuch kann man ja auch Lehren ziehen. Auch kann man fragen: Gibt es alternative Wege, Lösungen und digitale Systeme für die real bestehenden und die entstehenden Bedarfe? Und es braucht dazu eine tauglichen Expertise –

nicht unbedingt eine einfache Aufgabe: Dranbleiben!

Wegen anstehender Wahlen und zum Schutz derselben vor üblen Stimmungsmachern, die sie missbrauchen könnten, schützt „Rheinstetten aktuell“ ab Woche 20 (KW20) sich und eine demokratische Gepflogenheit‘. Wie bereits gewohnt, veröffentlicht es bis zu den Kommunal- und Europa-Wahlen am 09.Juni keine Leserbriefe mehr. Gerade erst war es auch schon so - zur OB-Wahl. Muss sich denn die Demokratie vor sich selbst schützen? Noch ein Wenig frei nun denn zu den vorerst letzten Leserbriefen an dieser Stelle und Stille: Besser werden!

Mit Grüßen an alle!

Uwe Kasimir, Kornblumenstr.18, Rheinstetten-Mörsch (Leserbrief KW 19)


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