Bürger für Rheinstetten

Die parteiunabhängige Wählervereinigung im Gemeinderat

Bürgernahe Kommunalpolitik mit uns

Die Bürger für Rheinstetten treffen sich Montag, den ?.9.22 ab 1930 Uhr in der alten Schule in Forchheim, Haupstraße 2. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Vorstellungen einzubringen. Teilen Sie uns ihre Wünsche mit, damit wir das Leben in unserer Gemeinde verbessern können.

aktuelle Informationen

„Im Hardtwald wird Gas verdichtet“
Anmerkungen zum BNN Bericht vom 15.07.2022:
Vor dem Hintergrund der aktuellen Krise erscheint die schon vorher fragliche Gasverdichteranlage im Mörscher Hardtwald noch überflüssiger und schädlicher, besonders im Hinblick auf die immer dringlicher werdende Abkehr von der Verbrennung fossiler Rohstoffe zur Energiegewinnung. Es dürfte unbestritten sein, dass der Gasverbrauch deutlich zurückgehen wird, neue Gaskraftwerke eher nicht gebaut werden, sowie andere Wege der Energieversorgung gefunden werden müssen.
Das Finden von immer neuen Begründungen der Terranets BW und EnBW für die Anlage zeigt erneut die Unfähigkeit und Hilflosigkeit der Verantwortlichen, deren einzige Strategie offensichtlich in einem „mehr desselben“ besteht.
Jetzt muss das Zukunftsbild vom „grünen Wasserstoff“ herhalten. Würde man diese Technologie wirklich ernsthaft verfolgen, hätte man von vornherein die 125 Millionen Euro, die für die Gasverdichteranlage auf der Rechnung stehen, dafür verwendet. Eine Technologie entwickelt sich hauptsächlich aus der Anwendung heraus. Berta Benz hat mit ihrer Fahrt von Mannheim nach Pforzheim auch nicht gewartet, bis der Benz-Patent-Motorwagen die Entwicklungsstufe einer S-Klasse erreicht hatte.
 

 

Die BÜRGER für RHEINSTETTEN werden von Otto Deck im Gemeinderat vertreten.
Kontakt: info (bei) buerger-fuer-rheinstetten.de

                Otto.Deck (bei) gemeinderat-rheinstetten.de (Tel. 07242 5633)

Leserbrief an BNN zu Artikel „Drohungen aus Moskau“ vom 22.06.2022:

Wie schaffen wir den Frieden?

Zunächst konnte der Eindruck entstehen, daß die Einschränkungen des Russischen Transitgüterverkehrs - einer zentralen Versorgungsader von und nach Kaliningrad (ehem. Königsberg) - die alleinige Litauische Initiative darstellten. Erst weiter unten im Artikel wurde der EU-Außenbeauftragte, Hr. Josep Borell zitiert, der darauf verwies, dass hier eine EU-Richtlinie umgesetzt wurde. Dem Nato-HQ in Brüssel aber, das eine dadurch drohende Kriegsgefahr als gering einstuft, möchte ich hier vehement widersprechen, auch wenn Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine nach UN-Charta illegal ist! Auch wir haben nun militärisch in den inneren Konflikt eines Landes eingegriffen, das sich seit 2014 in einem Bürgerkrieg befindet (siehe auch hierzu die UN-Charta). Wem ist damit geholfen, wenn wir diesen Krieg auf Nato-Gebiet ausweiten?

Das russische Gas, das noch ankommt, nehmen wir selbstverständlich an. Alternative Lieferanten sind in Sachen Menschenrechte auch nicht wirklich alternativ. Nicht nur die dreiste Lüge von US-Außenminister Hr. Colin Powell 2003 vor den UN zu Massenvernichtungswaffen, als Rechtfertigung zum Irakkrieg sind für den Frieden eine schwere Hypothek, die neben Libyen 2011 insb. die afrikanischen und arabischen Länder nicht vergessen haben. Seit 2013/14 - Kiew/Maidan und der Krim-Einnahme im März 2014 durch Russland - erleben wir ein Szenario, das dem „Dreh“-Buch eines ehem. US-Sicherheitsberaters gleicht - Hr. Zbigniew Brzezinskis „The Grand Chessboard“. Chirurgen in Kiew machten über die Opfer - es wurden damals auf dem Maidan etwa 100 Menschen (Polizisten und Demonstranten) durch Scharfschützen erschossen - eine bemerkenswerte Feststellung: „Wir fanden in beiden die gleichen Projektile“. Wer waren diese Schützen?

Eine sachliche Betrachtung der aktuellen Verhältnisse ist angeraten. Die globale Wirtschaftskraft der nicht westlichen Länder liegt zur Zeit (nach Hr. Folker Hellmeyer, in „Der Aktionär TV“, 29.06.2022) bei 66%, bei 88% Weltbevölkerung und die machen bei den Sanktionen nicht mit! Hr. Xi Jinping, Chinas Erster ZK-Vorsitzender stellte fest, daß Russlands o.g. Transit zu gefährden, nicht Chinas Zustimmung findet. Hier sind unsere Abhängigkeiten nebenbei noch stärker - trotz seiner Lager in Uigurien. Auch die Lage um Taiwan hat das Zeug zu einer „Asiatischen Ukraine“. Es gibt aber keine alternativen Länder und keinen zweiten Planeten! Es bräuchte Gespräche mit Washington, doch von einer Union ist Europa spätestens seit Fr. von der Leyens Amtsantritt weiter entfernt denn je.

Wir, die Bürger sind der Staat und müssen uns stärker öffentlich einbringen. Das Ukrainische Volk, zu dem auch die „Russischen Separatisten“ gehören, hat unsere Sympathie, politische und humanitäre Hilfe verdient. Es tut einem in der Seele weh, was nun dort geschieht! Aber mehr Waffen und mehr Krieg? Das löst das Problem nicht!

 

Uwe Kasimir, Rheinstetten

Bürger für Rheinstetten: parteiunabhängige nachhaltige Sozialpolitik zum Wohle der Gesamtbevölkerung

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12.7.22: 

  • 920 Neuinfizierte pro 100T (Inzidenz) in einer Woche in Rheinstetten
  • 225 akut Infizierte
  • 36,76 % Durchseuchungsgrad
  • Impfung verhindert schweren Krankheitsverlauf
  • Impfung schützt nicht vor Ansteckung
  • 2G, 3G, 2G+ verhindert keine Ansteckung
  • 0,15 % Sterbequote in 5. Welle (mit Impfung, Omikron)
  • 0,60 % Sterbequote in 4. Welle (mit Impfung, Delta)
  • 2,07 % Sterbequote in 3. Welle (vor Impfung)

(Herbert Förter, gechipt, äh... geimpft)

 Otto Deck im Gemeinderat

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