Aktivitäten 2026
| Wird Stadtbau GmbH zur Stadtbrau GmbH? Aus gut informierten Kreisen im Umfeld der Verwaltung wurde bekannt, dass am Mittwoch, dem 1. April 2026 eine außergewöhnliche Sitzung maßgeblicher Entscheider stattfinden soll. Einziger Tagesordnungspunkt: Umbenennung der erst Ende 2024 gegründeten Stadtbau GmbH in Stadtbrau GmbH. Als Begründung wird angegeben, dass der Wohnungsbestand der Stadt am wirtschaftlichsten ohne größere baulichen Maßnahmen weiter betrieben werden kann und außerdem das Frühjahresgutachten der Wirtschaftswaisen empfiehlt, den Ausfall der Automobilindustrie für das bundesdeutsche Wirtschaftswachstum durch Ankurbelung der Binnennachfrage z. B. mittels Steigerung des Absatzes von Braugetränken auszugleichen. Der Oberbürgermeister hält es für nicht ausgeschlossen, dass noch während seiner Amtszeit Rheinstetten zur „großen Braustadt“ erhoben wird. |
Gemeindeanzeiger 13 vom 26. Donnerstag 2026
| „mehr Grün in Rheinstetten“ Erstaunliches ist seit einigen Wochen von der cdu-Fraktion Rheinstetten zu vermelden. Sie setzt sich seit Neuestem für mehr Grün in der Stadt ein und bedauert in diesem Zusammenhang das Scheitern ihres Antrages, den Rückbau privater unzulässiger Schottergärten mit Geldern aus dem Stadthaushalt teilweise zu finanzieren. Leider erging es der cdu-Fraktion dabei ähnlich wie der BfR, deren Antrag zum Haushalt 2026, eine zu Parkzwecken befestigte Fläche seitlich der Daimler-Benz-Straße zu entsiegeln, ebenfalls nicht angenommen wurde. Diese Fläche befindet sich auf einer der Stadt gehörenden Grünfläche, die nach Auskunft des Baurechtsamtes (liegt schriftlich vor!) eigentlich nicht befestigt werden darf. Die cdu-Fraktion ließ zusammen mit Unterstützung anderer Fraktionen diesen Antrag scheitern, obwohl sie zusammen mit der BfR damit für mehr Grün in Rheinstetten hätte sorgen können. Im Vorfeld konnte bisher ein weiterer Antrag der BfR, den naturschädlichen Einsatz von Laubsaugern und Laubbläsern im Stadtgebiet zu begrenzen, nicht vorangebracht werden. Offensichtlich ist dies in den Fraktionen von spd, ulr und Bündnis90/Die Grünen kein unterstützenwertes Anliegen. Nichtsdestotrotz werden sich die BfR gemäß ihren Wahlaussagen weiterhin für die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen einsetzen und z. B. im Rahmen demokratischer Mitwirkungsmöglichkeiten großem Flächenverbrauch und zu billigem Flächenverkauf an Investoren entgegenwirken. Was die Schottergärten oder auch die (LKW-)Parksituation im Bereich Daimler-Benz- Straße und Draisstraße angeht, ist es hauptsächlich die Verantwortung des Herrn Oberbürgermeisters und seiner Verwaltung, dafür zu sorgen, dass einfach gesetzliche Regelungen eingehalten werden. |
Gemeindenazeiger 6 vom 5. Februar 2026
| „ Gemeinderat Otto Deck bringt folgenden Antrag den anderen Gemeinderäten “ Nach dem derzeit geplanten Vorgehen ist dies nicht gegeben und gewährleistet. |