Aktivitäten 2026
| „bilanzielle“ Klimaneutralität! Einigkeit herrschte im vorbereitenden Arbeitskreis aus Gemeinderat und Verwaltung zur Erarbeitung eines Leitbildes als ersten Baustein eines gemeinsam mit der Bürgerschaft neu zu entwickelnden Stadtentwicklungs-konzepts, Klimaneutralität als Ziel für Rheinstetten in einem Leitbild zu benennen. In der weiteren Beratung im Gemeinderat wurde daraus auf besonderen Antrag der cdu-fraktion eine „bilanzielle“ Klimaneutralität. Offensichtlich hegt die cdu-fraktion die Befürchtung, es könnte mit der Klimaneutralität etwas übertrieben werden. Sicherlich wird Klima-neutralität entsprechend einem wissenschaftlichen Verfahren bestimmt oder gemessen werden, das im Weiteren festzulegen ist. In einem grundlegenden Leitbild sind hierzu eigentlich keine Aussagen erforderlich. Im Übrigen vollzieht sich der Klimawandel entsprechend Naturgesetzen, die sich menschlicher Gesetzgebung ebenso entziehen wie der Auslegung von „Rechtsgelehrten“ oder Bundesjuristen. |
Gemeindeanzeiger 21 vom 21. Mai 2026
| Wald im (Klima-)Wandel? Einmal im Jahr geht der Gemeinderat in den Wald. Für dieses Jahr stand der Termin am vergangenen Samstag an. Inzwischen steht für die Forstleute fest, der Klimawandel ist auch im Rheinstettener Hardtwald angekommen. Wurde unser Wald noch vor wenigen Jahrzehnten von Kiefern (Forlen) geprägt, hat diese Art keine Zukunft mehr auf den sandigen Böden bei zunehmender Wärme (Hitze) und Trockenheit in der Rheinebene. Gleiches gilt auch für Fichten und die aus Nordamerika stammende Douglasie, die die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllte. Derzeit versucht man nach der Methode „Versuch und Irrtum“ Zukunftsbäume zu finden, z. B. die aus Südosteuropa kommende „Baumhasel“. Vielleicht hat dies irgendwann zur Folge, dass der Name „Forchheim“ in „Haselheim“ angepasst wird. An der Waldbegehung nahmen 9 von 22 Mitgliedern des Gemeinderats teil. Während die cdu als größte Fraktion mit 2 von 9 Mitgliedern vertreten war, zeigten bei den Grünen immerhin mit 33%, also ein Fraktionsmitglied besonderes Interesse am Thema Wald. |
Gemeindeanzeiger 17 vom 23. April 2026
Wird Stadtbau GmbH zur Stadtbrau GmbH? Aus gut informierten Kreisen im Umfeld der Verwaltung wurde bekannt, dass am |
Gemeindeanzeiger 13 vom 26. März 2026
| „mehr Grün in Rheinstetten“ Erstaunliches ist seit einigen Wochen von der cdu-Fraktion Rheinstetten zu vermelden. Sie setzt sich seit Neuestem für mehr Grün in der Stadt ein und bedauert in diesem Zusammenhang das Scheitern ihres Antrages, den Rückbau privater unzulässiger Schottergärten mit Geldern aus dem Stadthaushalt teilweise zu finanzieren. Leider erging es der cdu-Fraktion dabei ähnlich wie der BfR, deren Antrag zum Haushalt 2026, eine zu Parkzwecken befestigte Fläche seitlich der Daimler-Benz-Straße zu entsiegeln, ebenfalls nicht angenommen wurde. Diese Fläche befindet sich auf einer der Stadt gehörenden Grünfläche, die nach Auskunft des Baurechtsamtes (liegt schriftlich vor!) eigentlich nicht befestigt werden darf. Die cdu-Fraktion ließ zusammen mit Unterstützung anderer Fraktionen diesen Antrag scheitern, obwohl sie zusammen mit der BfR damit für mehr Grün in Rheinstetten hätte sorgen können. Im Vorfeld konnte bisher ein weiterer Antrag der BfR, den naturschädlichen Einsatz von Laubsaugern und Laubbläsern im Stadtgebiet zu begrenzen, nicht vorangebracht werden. Offensichtlich ist dies in den Fraktionen von spd, ulr und Bündnis90/Die Grünen kein unterstützenwertes Anliegen. Nichtsdestotrotz werden sich die BfR gemäß ihren Wahlaussagen weiterhin für die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen einsetzen und z. B. im Rahmen demokratischer Mitwirkungsmöglichkeiten großem Flächenverbrauch und zu billigem Flächenverkauf an Investoren entgegenwirken. Was die Schottergärten oder auch die (LKW-)Parksituation im Bereich Daimler-Benz- Straße und Draisstraße angeht, ist es hauptsächlich die Verantwortung des Herrn Oberbürgermeisters und seiner Verwaltung, dafür zu sorgen, dass einfach gesetzliche Regelungen eingehalten werden. |
Gemeindenazeiger 6 vom 5. Februar 2026
| „ Gemeinderat Otto Deck bringt folgenden Antrag den anderen Gemeinderäten “ Nach dem derzeit geplanten Vorgehen ist dies nicht gegeben und gewährleistet. |