Gesellschaftspolitische Themen

Corona Virus in Deutschland

 Die Zahlen stammen von der John Hopkins University (JHU) mit Stand vom 29.3.2020 1000 Uhr. corona-d2-29mrz20 Infizierte = Gesamtzahl aller infizierter Menschen; Zuwachs = tägliche Zunahme an infizierten Menschen

 

Wegen mangelhafter EDV Unterstützung können die Fallzahlen in Deutschland nicht zeitgerecht zusammen getragen und gemeldet werden. Gerade an Wochenenden liegen die Zahlen nur von ca. 1/3 der Gesundheitsämter vor. Die gemeldeten Zahlen vom 26. März stammen aus Ansteckungen vom 12. März. Es vergeht Zeit, bis die Krankheit sich bemerkbar macht, bis sie als nicht normale Grippe oder Erkältung betrachtet wird (damit gehe ich nicht zum Arzt), bis auf Corona getestet werden kann, 2 Tage bis das Ergebnis vorliegt, bis zu 3 Tage bis die Meldung vorliegt.


Die getroffenen Maßnahmen können also erst ab Anfang April Wirkung zeigen. Eine seriöse Beurteilung ist frühestens ab 19. April möglich.

 

Bei 80 % der tatsächlich mit Corona infizierten Menschen hat die Krankheit einen leichten Verlauf; ist von einer Grippe nicht zu unterscheiden und werden auch nicht gemeldet. Wegen dieser Dunkelziffer ist die Meldung der Infizierten eigentlich nicht aussagekräftig. Gemeldet werden nur positiv auf Corona getestete Menschen. Dieser Verlauf ist, bereinigt um die Meldeungenauigkeit, steigend. Der Faktor beträgt 1.172; also 17,2 % pro Tag.

 

Laut RKI erkranken 51 % bis 81 %, also im Schnitt 66 % aller Infizierten, davon 20 % , also 13,2 % schwer. 5 %, also 3,3 % kritisch. Die weltweite Sterberate ist doppelt so hoch. Nicht verwunderlich; das RKI versorgt uns mit Schätzwerten.

 

Ab 16. März gibt es einen sprunghaften Anstieg an neuinfizierten Personen. Die Steigerungsrate liegt im Mittel bei 4600 infizierten Personen täglich; Tendenz steigend.

 

Exponentieller Anstieg der Infektionen heißt es überall. Die Wachstumsrate beträgt täglich 30 % heißt es. Rechnen wir nach: 8 Infizierte am 1. Februar gemeldet, ergibt (1,3 * 8 und pro Tag die =-Taste auf dem Taschenrechner drücken; Berechnung erfolgt prinzipiell wie bei Zinsezins) am 29. Februar 9.540 Infizierte (tatsächlich 79) und am 15. März 488.320 Infizierte (tatsächlich 5.795). Am 16. März traten die umfangreichen Beschränkungen in Kraft. Wirkung zeigen diese erst im April. Die tatsächliche Steigerungsrate liegt bei 17,2 %; das ist aber auch recht hoch.

 

Corona Viren gibt es seit etwa 1960. Zwischen 2005 und 2013 wurden sie speziell erforscht. Sie zeigen die gleichen Symptome wie bei Grippe. Da es aber (noch) keine Inpfung gibt, kann sich die Krankheit ungehindert ausbreiten und ihre schädliche Wirkung entfalten.

 

Es wird behauptet, mit den gegenwärtigen Maßnahmen die Ausbreitung von Corona über einen Zeitraum von 2 Jahren zu strecken.
Dann sollten lt. RKI 60 bis 70 % der Bevölkerung infiziert worden sein. Glauben wir das einmal und rechnen nach: 82 Mio Menschen in Deutschland, davon 50 % entsprechen 41 Mio, die sich innerhalb von 2 Jahren anstecken; also im Mittel 56.000 Menschen pro Tag. Müssen 5 % (= 2.800) über 3 Wochen künstlich beatmet werden, werden dauerhaft 58.880 Betten benötigt; doppelt so viel, wie derzeit zur Verfügung stehen.

 

Es gibt nur eine Chance: die Ausbreitung muss jetzt gestoppt werden. Ein Impfstoff muss schnell entwickelt werden.

 

Deutschland ist nicht autark; kann sich nicht selbst versorgen. Wir sind auf Warenlieferungen und Dienstleistungen aus dem Ausland angewiesen. Ohne Erntehelfer wird es kein heimisches Obst und Gemüse geben. Obst und Gemüse beziehen wird aktuell in großen Mengen u. a. aus Italien und Spanien.

 

Am 26.3.2020 lag die Sterblichkeit in Italien bei 10 %, in Spanien bei 6,5 % und in Frankreich bei 5,2 %.

 

Am 28.3.2020 lag die Sterblichkeit in Italien bei 10,8 %, in Spanien bei 8,2 % und in Frankreich bei 6,1 %. In Deutschland liegt die Sterberate bei 0,8 %, in Baden-Württemberg aber bei 1,1 %. Die Steigerung vom 27. zum 28. März ging in D um 1,6 % zurück, in BW stieg sie aber um 11,2 % an. BW ist aktuell stärker belastet.

 

(Datenbasis: JHU und SWR)

Herbert Förter (Risikogruppe)

 

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(Privatmeinung Förter)

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